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KACE Concepts GmbH
Selektiver Rückbau im Stuttgarter Raum — KACE Concepts
Symbolbild (KI-generiert)

Leistung · Rückbau

Selektiver Rückbau in Stuttgart und Region

Vom Geschäftshaus bis zur Industrieanlage: strukturierter Rückbau mit sortenreiner Trennung — Voraussetzung für hohe Verwertungsquoten und niedrige Entsorgungskosten.

  • TRGS 519 zertifiziert

    Asbestsanierung, Geräte­fachkunde Nr. 2.16

  • TRGS 521 zertifiziert

    KMF / Mineralwolle

  • BG BAU Mitglied

    Nr. 5244 6035 9205 002

  • Seit 2021

    in der Region Stuttgart

  • Verbindlicher Festpreis

    Verbindlich nach Vor-Ort-Termin

Rückbau

Auf einen Blick

Selektiver Rückbau in Stuttgart nach Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG): KACE Concepts GmbH demontiert Gewerbe-, Industrie- und Fabrikgebäude sortenrein, sodass max. Material wiederverwertet werden kann. Vorab-Schadstoffscreening obligatorisch bei Bestand vor 2000. Wir arbeiten als Generalunternehmer oder Subunternehmer in Großprojekten und liefern lückenlose Entsorgungs- und Recyclingnachweise nach LAGA M20.

Kurzfassung

Selektiver Rückbau in Stuttgart trennt Beton, Stahl, Holz, Glas und Schadstoffe direkt auf der Baustelle — Voraussetzung für Verwertungsquoten über 90 % gemäß KrWG und GewAbfV. KACE Concepts kombiniert Rückbau mit eigener TRGS-519- und TRGS-521-Sachkunde, sodass Asbest- und KMF-Funde ohne Subunternehmer-Wechsel saniert werden. Typische Bauzeit: ein bis acht Wochen je Objektgröße.

Eckdaten Selektiver Rückbau auf einen Blick

Rechtlicher Rahmen
KrWG, GewAbfV, LAGA M20/M23, VOB/C (bei öffentlichen Aufträgen)
Schadstoff-Sachkunden
TRGS 519 (Asbest), TRGS 521 (KMF), TRGS 519 Nr. 2.16
Sortenreine Trennung
Beton, Stahl, Holz, Glas, Gips, Kunststoffe, Schadstoff-Fraktionen
Verwertungsziel
Verwertungsquote über 90 % gemäß KrWG-Verwendungspflicht
Schadstoff-Vorlauf
Voruntersuchung + 7-Tage-Anzeigefrist bei Asbest-Funden
Typische Bauzeit
Wohngebäude 1–3 Wochen, Gewerbe-/Industrierückbau 2–8 Wochen
Dokumentation
Wiegeschein pro Fraktion, Begleit-/Übernahmeschein, Foto-Doku
Festpreis
verbindlich nach kostenfreier Vor-Ort-Begehung mit Bauzeitenplan

Selektiver Rückbau unterscheidet sich vom klassischen Abbruch durch eine zentrale Eigenschaft: die sortenreine Trennung der Materialien direkt auf der Baustelle. Statt alles in einen großen Container zu schütten und an die Anlage zur Restmüll-Sortierung zu schicken, werden Beton, Stahl, Holz, Glas, Gips und Kunststoffe bereits beim Ausbau auseinandergehalten. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) verlangt diese Trennung; die Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) konkretisiert sie für gewerbliche Bauprojekte.

Wirtschaftlich rechnet sich selektiver Rückbau in fast allen Fällen. Sortierte Fraktionen erreichen höhere Verwertungsquoten und damit niedrigere Entsorgungspreise. Schadstoffe werden früh erkannt und getrennt — bevor sie den gesamten Bauschutt als gefährlichen Abfall einstufen. Wir kombinieren Rückbau mit unseren TRGS-519- und TRGS-521-Sachkunden, sodass ASI- und KMF-Sanierung integraler Teil des Rückbau-Prozesses sind. Sie haben einen Vertragspartner für das Gesamtprojekt — und am Ende eine Akte mit Wiegescheinen, Begleitscheinen und Verwertungsnachweisen für die Verwendungspflicht.

So läuft Ihr selektiver Rückbau ab

Vier Schritte vom Erstkontakt bis zur Übergabe — sortenrein nach KrWG/GewAbfV, dokumentiert mit Verwertungsnachweis.

  1. 01Schritt 1 von 4

    Begehung und Aufmaß

    Vor-Ort-Termin in der Region Stuttgart — wir prüfen Bausubstanz, Schadstoff-Verdachtsstellen, Statik und Zugang. Aufmaß für Bauschutt-Volumen, Stahl-Anteil und Materialfraktionen. Ergebnis ist die Grundlage für Festpreis und Bauzeitenplan.

  2. 02Schritt 2 von 4

    Demontage-Plan und Sortenrein-Logik

    Wir erstellen einen Rückbau-Plan: welche Bauteile in welcher Reihenfolge demontiert werden, wo welcher Container steht, welche Fraktion wohin geht. KrWG-Verwertungsvorrang vor Beseitigung wird im Plan abgebildet — Verwertungsquote über 90 % als Ziel.

  3. 03Schritt 3 von 4

    Selektive Demontage

    Eigene Mannschaft, eigene Maschinen. Beton, Stahl, Holz, Glas, Gips und Kunststoff werden bereits beim Ausbau auseinandergehalten. Bei Schadstoff-Funden (Asbest, KMF) sanieren wir mit eigener TRGS-519-/521-Sachkunde — kein Subunternehmer-Wechsel, keine Übergabe-Reibung.

  4. 04Schritt 4 von 4

    Stoffstrom-Trennung und Übergabe

    Jede Fraktion bekommt ihren Wiegeschein — Bauschutt mineralisch, Stahl, Holz, Schadstoff-Sondermüll separat. Begleit- und Übernahmescheine für gefährliche Abfälle, Verwertungsnachweis als Bestätigung der Quote. Übergabe-Akte vollständig — sauber für Bauamt, Statiker und Versicherung.

Unsere Leistungen im Detail

Vom Industrierückbau bis zum Bodenplatten-Rückbau — alle Verfahren sortenrein, alle Schadstoffe TRGS-konform behandelt.

Industrierückbau

Stilllegung und Rückbau ehemaliger Industriestandorte. Demontage von Anlagentechnik, sortenreiner Stahlrückbau, Schadstoffsanierung und Bauschuttabtransport — alles aus einer Hand und mit Übergabeprotokoll.

Gewerberückbau

Hallen, Werkstätten, Lager, Verkaufsflächen und Bürogebäude. Wir koordinieren auch Rückbau bei laufendem Nachbarbetrieb mit Lärm- und Staubmanagement.

Selektiver Rückbau

Sortenreine Trennung von Beton, Stahl, Holz, Glas, Kunststoffen und Schadstoffen direkt auf der Baustelle — Voraussetzung für hohe Verwertungsquoten gemäß GewAbfV und KrWG.

Teilrückbau und Anbau-Demontage

Wenn nur ein Anbau, ein Geschoss oder ein Gebäudeteil weichen soll — mit Substanzschutz für die verbleibende Bausubstanz.

Bodenplatten- und Fundamentrückbau

Brechen von Fundamenten und Bodenplatten, Trennung von Bewehrungsstahl und Beton, Planierung und Verdichtung der Grundstücksoberfläche.

Dokumentation und Verwertungsnachweise

Wiegescheine, Begleit- und Übernahmescheine für jede Fraktion. Sie haben die Verwertungs-Nachweise für die KrWG-Verwendungspflicht und für interne Reportings.

Gesetzliche Grundlagen und Sicherheit

Beim selektiven Rückbau greifen mehrere Regelwerke ineinander. KrWG und GewAbfV verlangen die sortenreine Trennung, LAGA M20/M23 die qualitätskonforme Verwertung. Bei öffentlichen Aufträgen kommt VOB/C hinzu.

  • Gewerbeabfallverordnung

    Pflicht zur sortenreinen Trennung gewerblicher Abfälle.

  • Kreislaufwirtschaftsgesetz

    Vorrang von Vermeidung und Verwertung vor Beseitigung.

  • LAGA M20 / M23

    Anforderungen an die Verwertung mineralischer Abfälle und an Boden / Bauschutt.

  • VOB/C

    Bei öffentlichen Auftraggebern verbindliche Vergabe- und Vertragsordnung.

Wir setzen diese Regelwerke nicht nur ein — wir benennen sie offen und liefern die Dokumentation, die für die Verwendungspflicht und die Verwertungsnachweise gebraucht wird.

Was bei einem Rückbau-Projekt entscheidend ist

Schadstoff-Voruntersuchung als Schritt 1. Bei Bestandsobjekten — und das sind die meisten Rückbau-Vorhaben — ist die Schadstoff-Voruntersuchung keine Option, sondern Voraussetzung. Wer ohne Befund anfängt, mischt im Zweifel Schadstoffe in den Bauschutt und macht die spätere Verwertung unmöglich.

Bauzeitenplan mit Schadstoff-Vorlauf. Asbestsanierung nach TRGS 519 hat eine behördliche Anzeigefrist: Die Anzeige muss der zuständigen Arbeitsschutzbehörde spätestens 7 Tage vor Beginn vorliegen. Diese Frist muss im Bauzeitenplan stehen — wer hier abkürzt, bekommt schnell Probleme mit der Aufsichtsbehörde.

Sortenreine Trennung direkt am Objekt. Mehrere Container parallel auf der Baustelle: Beton, Stahl, Holz, Restmüll, Bauschutt, Schadstoffe. Personell kostet das mehr, materialwirtschaftlich rechnet es sich fast immer — und es ist gesetzlich vorgeschrieben.

Verladung und Logistik. Bei Großprojekten kalkulieren wir Container- und Lkw-Frequenz im Vorfeld, sodass keine Material-Stapel auf der Baustelle stehen bleiben. Das erhöht Sicherheit und ermöglicht parallele Arbeitspakete.

Lärm- und Staubmanagement bei Stadtrückbauten. In Wohnumfeld arbeiten wir mit Befeuchtung gegen Staubentwicklung, lärmreduzierter Maschinentechnik und Nachbar-Information vorab. Bei sensiblen Lagen (Schule, Pflegeeinrichtung) stimmen wir Zeitfenster ab.

Dokumentation als Auftragsstandard. Wiegescheine pro Fraktion, Begleit- und Übernahmescheine für gefährliche Abfälle, Fotos vor, während und nach dem Rückbau. Diese Akte brauchen Sie für die KrWG-Verwendungspflicht und für interne Nachhaltigkeits-Reportings.

Warum KACE Concepts

  • Großprojekt-Erfahrung

    Wir waren bereits als Nachunternehmer in einem Infrastruktur-Großprojekt im Stuttgarter Raum für KMF-Rückbau gemäß TRGS 521 tätig — strukturierter Rückbau in engen Zeitfenstern, mit Schwarz-Weiß-Trennung und Großmengen-Logistik.

  • Schadstoff-Kompetenz inklusive

    TRGS 519 (Asbest) und TRGS 521 (KMF) sind dokumentierte Sachkunden. Wir kombinieren Rückbau und Schadstoffsanierung — keine Übergabe an dritte Firmen.

  • Hohe Verwertungsquoten

    Sortenreine Trennung direkt auf der Baustelle und Anlieferung in zugelassene Verwertungsanlagen. Ziel ist eine Verwertungsquote über 90 % gemäß KrWG.

  • Verbindliche Bauzeiten

    Wir liefern einen Bauzeitenplan im Festpreis-Angebot und halten ihn ein. Verzögerungen kommunizieren wir transparent — und sind selten.

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HUSSEL Confiserie

Sie haben den Rückbau unserer Filialfläche kompetent, zuverlässig und äußerst sorgfältig durchgeführt.

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Häufige Fragen

Beim selektiven Rückbau werden Materialien sortenrein getrennt — Beton, Stahl, Holz, Glas, Kunststoffe und Schadstoffe gehen in separaten Strömen zur Verwertung oder Entsorgung. Das ist Voraussetzung für hohe Recyclingquoten gemäß Gewerbeabfallverordnung und Kreislaufwirtschaftsgesetz. Klassischer Abbruch trennt erst beim Bauschutt-Aufbereiter; selektiver Rückbau trennt bereits auf der Baustelle und verbessert sowohl Verwertungsquote als auch Entsorgungskosten.

Ja. Wir haben Erfahrung mit Gewerbe- und Industrierückbau und kennen die typischen Anforderungen an Bauzeitfenster, lückenlose Dokumentation und Schnittstellen-Disziplin. Für Großprojekte arbeiten wir auch als Nachunternehmer für Generalunternehmer — beispielsweise bei einem Infrastruktur-Großprojekt im Stuttgarter Raum für KMF-Rückbau gemäß TRGS 521. Anfragen mit kurzer Reaktionsfrist sind ausdrücklich willkommen.

Stark abhängig von Größe und Komplexität. Eine 1.000-m²-Halle ohne Schadstoffe ist typischerweise in 2 bis 4 Wochen rückgebaut, mit Schadstoffsanierung und sortenreiner Verwertung können sich 6 bis 8 Wochen ergeben. Wir liefern einen verbindlichen Bauzeitenplan im Festpreis-Angebot — inklusive Container-Logistik, Versorger-Abstellungen und Anzeige-Vorlaufzeiten beim Regierungspräsidium falls TRGS-519-relevant.

Ziel ist immer eine Verwertung über 90 % nach Kreislaufwirtschaftsgesetz und Gewerbeabfallverordnung. Erreicht wird das durch sortenreine Trennung direkt auf der Baustelle (Beton, Stahl, Holz, Glas separat) und Anlieferung in zugelassene Verwertungsanlagen wie RC-Beton-Aufbereiter oder Schrottplätze mit Wiegeschein. Die Verwertungsquote wird im Übergabeprotokoll mengen- und gewichtsgenau ausgewiesen.
Alle häufigen Fragen im FAQ-Hub

Verbindlicher Festpreis nach kostenfreier Vor-Ort-Begehung

Ein Anruf, eine WhatsApp-Nachricht oder das Formular — wir melden uns innerhalb 24 Stunden.

Werktags von 07:00–17:00. Sofort-Einsätze nach Absprache.

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