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KACE Concepts GmbH
Schadstoffsanierung KACE Concepts — TRGS 519 / 521 / 524
Symbolbild (KI-generiert)

Leistung · Schadstoffsanierung

Schadstoffsanierung in Stuttgart

Asbest, KMF, PAK, PCB, Holzschutzmittel — wir koordinieren die Sanierung aller dieser Stoffgruppen aus einer Hand. Mit echten Sachkunden nach TRGS 519 und 521.

  • TRGS 519 zertifiziert

    Asbestsanierung, Geräte­fachkunde Nr. 2.16

  • TRGS 521 zertifiziert

    KMF / Mineralwolle

  • BG BAU Mitglied

    Nr. 5244 6035 9205 002

  • Seit 2021

    in der Region Stuttgart

  • Verbindlicher Festpreis

    Verbindlich nach Vor-Ort-Termin

Schadstoffsanierung

Auf einen Blick

Schadstoffsanierung in Stuttgart aus einer Hand: PAK in altem Parkettkleber, PCB in Fugenmasse, Teerpappe auf alten Dächern, Asbest und KMF — KACE Concepts GmbH koordiniert die Sanierung nach TRGS 519, 521 und 524 inklusive Vor-Untersuchung, Anzeige bei der Behörde, Schwarz-Weiß-Trennung und beweissicherer Entsorgungs-Dokumentation. Vor-Ort-Termin und Festpreis-Angebot kostenfrei.

Kurzfassung

Schadstoffsanierung in Stuttgart umfasst Asbest, künstliche Mineralfasern, PAK, PCB und alte Holzschutzmittel — koordiniert nach TRGS 519, TRGS 521 und TRGS 524. KACE Concepts deckt Asbest- und KMF-Sanierung mit eigener Sachkunde ab, vor jedem Gewerk steht die Materialanalyse durch ein akkreditiertes Labor. Bauzeit-Vorlauf: Asbest-Anzeige mindestens 7 Tage vor Beginn bei der zuständigen Arbeitsschutzbehörde (TRGS 519 Nr. 3.2).

Eckdaten Schadstoffsanierung auf einen Blick

Rechtlicher Rahmen
TRGS 519, TRGS 521, TRGS 524, GefStoffV, KrWG, GewAbfV
Eigene Sachkunden
TRGS 519, TRGS 519 Nr. 2.16 (Gerätefachkunde), TRGS 521
Stoffgruppen
Asbest, KMF, PAK, PCB, Holzschutzmittel (PCP/Lindan)
Voruntersuchung
Materialanalyse durch akkreditiertes Labor — vor jeder Sanierung
Anzeigefrist Asbest
mindestens 7 Tage vorab bei der zuständigen Arbeitsschutzbehörde (TRGS 519 Nr. 3.2)
Dokumentation
Wiegeschein, Begleitschein, Foto-Doku, ggf. Freimessung
Festpreis
verbindlich nach kostenfreier Vor-Ort-Begehung

Wer ein Bestandsgebäude saniert, modernisiert oder rückbaut, hat es selten mit nur einem Schadstoff zu tun. Asbest in der Dachplatte, alte Mineralwolle in der Zwischensparrendämmung, PAK im Bitumenkleber unter dem Parkett, PCB in der Dehnfuge zwischen Beton-Fertigteilen — das sind die Stoffe, die uns in der Region Stuttgart regelmäßig begegnen. Jeder Stoff hat eigene rechtliche Anforderungen, eigene Schutzmaßnahmen und eigene Entsorgungswege.

Schadstoffsanierung ist deshalb mehr als „Asbest entfernen“. Sie ist die koordinierte Bearbeitung aller schadstoffhaltigen Bauteile in einem Objekt — vom Erstkontakt über die Materialanalyse durch akkreditierte Labore bis zur dokumentierten Übergabe. Wir bringen die nötigen Sachkunden mit (TRGS 519, TRGS 519 Nr. 2.16, TRGS 521) und koordinieren bei Bedarf Sachverständigenbüros, Strahltechnik-Spezialisten und zertifizierte Deponien. Sie haben einen Ansprechpartner, ein Festpreis-Angebot und eine durchgehende Dokumentation.

So läuft Ihre Schadstoffsanierung ab

Vier Schritte vom Erstkontakt bis zur Übergabe — Stoff-spezifisch nach TRGS 519, TRGS 521 oder TRGS 524, dokumentiert mit allen Nachweisen.

  1. 01Schritt 1 von 4

    Erkundung und Bestandsaufnahme

    Vor-Ort-Termin in der Region Stuttgart — wir gehen das Objekt mit Ihnen ab, dokumentieren verdächtige Bauteile und klären Baujahr, Bauwerks-Geschichte und vorhandene Altlasten-Pläne. Ergebnis ist ein erster Schadstoffkataster mit Verdachtspunkten und Probenahme-Plan.

  2. 02Schritt 2 von 4

    Probenahme und Laboranalyse

    Repräsentative Material-Proben durch unsere TRGS-519- und TRGS-521-Sachkundeträger. Versand an akkreditiertes Labor (DIN EN ISO/IEC 17025) — Identifikation von Asbest, KMF, PAK, PCB und Holzschutzmitteln. Ergebnis innerhalb 3–7 Werktagen mit Konzentrationsangabe.

  3. 03Schritt 3 von 4

    Sanierungsplan und Anzeige

    Stoff-spezifischer Sanierungsplan: Schwarz-Weiß-Bereich für Asbest, Kategorie-III-Schutz für KMF, kontrollierte Demontage für PAK/PCB. Bei Asbest-Funden schriftliche Anzeige spätestens 7 Tage vor Beginn bei der zuständigen Arbeitsschutzbehörde (TRGS 519 Nr. 3.2). Wir übernehmen die Anzeigen, Sie behalten den Vertragspartner.

  4. 04Schritt 4 von 4

    Ausführung und Entsorgung

    Eigene Mannschaft mit passender Schutzausrüstung, Verpackung in stoff-spezifische Behälter (Big-Bags für Asbest, KMF-Säcke, PAK-Container), zertifizierte Entsorgungswege. Übergabe-Akte mit Wiegescheinen, Begleit- und Übernahmescheinen sowie Foto-Dokumentation aller Arbeitsschritte.

BT-26: PAK-Versiegelung statt vollflächiger Entfernung

Bei intaktem PAK-Parkettkleber, alten asphalthaltigen Beschichtungen oder PAK-belasteten Untergründen ist die vollflächige Entfernung nicht immer die wirtschaftlichste Lösung. Mit dem nach TRGS 519 Nr. 2.9 anerkannten Verfahren BT-26 versiegeln wir den belasteten Untergrund staub- und nutzungsfest. Der Neuaufbau erfolgt direkt auf der Versiegelung — keine großflächige Abbruchabfallmenge, deutlich kürzere Bauzeit, identischer Doku-Standard.

KACE Concepts koordiniert BT-26-Einsätze in der Region Stuttgart in Partnerschaft mit Anlage-4C-/QIE-zertifizierten Fachbetrieben. Im Vor-Ort-Termin klären wir verbindlich, ob Versiegelung oder Entfernung die richtige Antwort auf den konkreten Befund ist. Ist Entfernen nötig, kommen für beschichtete Decken das Fräsverfahren BT-44 und für Wandflächen das Wandfräsverfahren BT-43 zum Einsatz — ebenfalls emissionsarm nach TRGS 519 Nr. 2.9.

Detail-Seite BT-26 öffnen

Unsere Leistungen im Detail

Welche Stoffgruppen wir koordiniert sanieren — alle Verfahren TRGS-konform, alle Anzeigen rechtzeitig eingereicht.

Asbest (TRGS 519)

Eternit, Floor-Flex, Nachtspeicher, Rohrisolierungen, Spritzasbest — wir sind nach TRGS 519 sachkundig (inkl. Gerätefachkunde Nr. 2.16).

Künstliche Mineralfasern (TRGS 521)

Alte Glas- und Steinwolle aus der Bauphase vor 1996 — krebsverdächtig, sanierungspflichtig nach TRGS 521. Hier sind wir ebenfalls zertifiziert.

PAK in Teerpappe und Klebstoffen

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe in alter Teerpappe, Schwarzanstrichen und Bitumen-Parkettkleber. Sanierung mit Strahltechnik oder Heißluft, sortenreine Sondermüll-Entsorgung.

PCB in Fugenmassen und Anstrichen

Polychlorierte Biphenyle in Dehnfugen-Massen, Deckenanstrichen und alten Kondensatoren. Sanierung mit Schwarz-Weiß-Trennung und HEPA-Filterung.

Holzschutzmittel (Lindan, PCP)

Alt-belastete Dachstühle, Balken und Holzverkleidungen aus den 60er- und 70er-Jahren. Sanierung mit Vollschutz und sortenreiner Entsorgung als gefährlicher Abfall.

Voruntersuchung und Probenahme

Vor jeder Sanierung steht die Materialanalyse durch ein akkreditiertes Labor. Wir vermitteln den Kontakt und integrieren Voruntersuchung und Sanierung in ein gemeinsames Angebot.

Gesetzliche Grundlagen und Sicherheit

Schadstoffsanierung berührt mehrere Regelwerke gleichzeitig. Die TRGS-Reihe regelt Sachkunde und Schutzmaßnahmen, das KrWG die Verwertung, die GewAbfV die sortenreine Trennung. Wir kennen das Geflecht — und wir setzen es um.

  • TRGS 519

    Asbest — Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten (wir sind hier zertifiziert).

  • TRGS 521

    Künstliche Mineralfasern (KMF) (wir sind hier zertifiziert).

  • TRGS 524

    Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen.

  • Gewerbeabfallverordnung

    Pflicht zur sortenreinen Trennung gewerblicher Abfälle.

  • Kreislaufwirtschaftsgesetz

    Vorrang von Vermeidung und Verwertung vor Beseitigung.

  • LAGA M20 / M23

    Anforderungen an die Verwertung mineralischer Abfälle und an Boden / Bauschutt.

TRGS 519 und 521 sind unsere echten Zertifizierungen. TRGS 524, GewAbfV, KrWG und LAGA sind verbindliche Regelwerke ohne Zertifikat-Charakter — wir halten sie ein, dokumentieren das aber nicht als „Zertifizierung“, weil es keine ist.

Wann brauchen Sie eine koordinierte Schadstoffsanierung?

Vor jeder größeren Modernisierung oder Sanierung in Bestandsgebäuden. Gebäude aus den 1950er- bis 1990er-Jahren haben oft mehrere Schadstoffe gleichzeitig — Asbest im Dach, KMF in der Dämmung, PAK im Bodenkleber, PCB in den Fugen. Eine koordinierte Voruntersuchung erspart Bauzeit-Verzögerungen und Mehrkosten.

Vor jedem Hausabbruch oder Rückbau. Schadstoffe müssen vor dem eigentlichen Abbruch entfernt sein — sonst werden sie mit dem Bauschutt vermischt und machen die anschließende Verwertung unmöglich. Die Schadstoffsanierung ist also immer Schritt 1 jedes ernsthaften Abbruchprojekts.

Bei Wassereinbrüchen oder Brandschäden in Bestandsbauten. Wenn Wasser oder Feuer asbest- oder PAK-haltige Materialien beschädigt haben, werden Fasern und Schadstoffe mobilisiert — das kann ein gesamtes Stockwerk kontaminieren. Sanierung mit Schwarz-Weiß-Trennung und Freimessung ist dann Pflicht.

Bei behördlicher Aufforderung oder im Versicherungsfall. Wir liefern die Dokumentation, die Behörden und Versicherungen verlangen — von der Anzeige über die Probenahme bis zur Freimessung.

Beim Kauf einer Bestandsimmobilie zur Modernisierung. Auf Wunsch koordinieren wir vor Vertragsabschluss eine Schadstoff-Voruntersuchung, damit Sie die voraussichtlichen Sanierungskosten in Ihre Kaufpreis-Verhandlung einrechnen können.

Bei Industrierückbau und Großprojekten. Bei großen Mengen werden Schwarz-Weiß-Bereiche mit Personenschleusen und Unterdruck-Haltung notwendig — wir haben die Erfahrung mit solchen Sanierungen, auch als Nachunternehmer für Infrastruktur-Großprojekte im Stuttgarter Raum.

Warum KACE Concepts

  • Mehrere Sachkunden in einer Hand

    TRGS 519, TRGS 519 Nr. 2.16 (Gerätefachkunde) und TRGS 521 — wenn ein Schadstoff selten allein auftritt, müssen Sie nicht zwei oder drei Firmen koordinieren.

  • BG BAU Mitglied

    Mitgliedsnummer 5244 6035 9205 002. Berufsgenossenschaftliche Absicherung Ihres Sanierungsprojekts.

  • Eigenes Sanierungsteam

    Keine wechselnden Subunternehmer. Auf Ihrer Sanierungsbaustelle stehen unsere eigenen geschulten Mitarbeiter mit der entsprechenden Schutzausrüstung.

  • Lückenlose Dokumentation

    Wiegescheine, Begleit- und Übernahmescheine, Fotodokumentation, ggf. Freimessungsprotokolle — Sie erhalten alles in einer geordneten Akte.

Schadstoffsanierung in Stuttgart: welcher Stoff in welchem Bezirk

Stuttgart hat einen ungewöhnlich hohen Anteil an Bestand aus den 1950er- bis 1970er-Jahren — und jeder Bezirk hat sein eigenes Schadstoffbild. In den Mehrfamilien-Hochhäusern der 60er in Sommerrain und Steinhaldenfeld (Bad Cannstatt) steckt alte Mineralwolle in Fassade und Dach; die Wiederaufbau-Blöcke am Hallschlag haben KMF-Dachdämmung aus der Zeit vor 1996. In Stuttgart-West liegt unter dem restaurierten Parkett der 60er bitumenhaltiger Kleber mit PAK-Verdacht, und im Sanierungsgebiet S28 an der Bismarckstraße ist die Schadstoff-Voruntersuchung ohnehin Pflichtschritt vor jeder geförderten Modernisierung.

Im Industriebestand — Neckartal-Hallen in Bad Cannstatt, Bosch-Werk-Umfeld an der Stuttgarter Straße in Feuerbach, Hallenbestand an der Schwieberdinger Straße in Zuffenhausen — kommen PCB-haltige Fugenmassen zwischen Beton-Fertigteilen, KMF-Rohrisolationen und asbesthaltige Brandschutzverkleidungen zusammen. Dort beginnt jeder Auftrag mit einem Schadstoffkataster nach TRGS 524, die Asbestanteile werden mindestens 7 Tage vorab bei der zuständigen Arbeitsschutzbehörde angezeigt. Bürogebäude-Umnutzungen im Synergiepark Möhringen-Vaihingen laufen nach demselben Muster.

Wir koordinieren Probenahme, akkreditiertes Labor, Sanierung nach TRGS 519, 521 und 524 und die Entsorgungsnachweise aus einer Hand — mit einem Ansprechpartner und einem Festpreis. Bezirke und Anfahrtszeiten finden Sie auf unserer Seite für den Standort Stuttgart.

Außerhalb des Stadtkreises hat jede Nachbarstadt ihr eigenes Schadstoffbild: Reihenhaus- und Gewerbebestand an der B27 bei der Schadstoffsanierung Ludwigsburg, Verwaltungs- und Industriebauten der 70er entlang der A81 bei der Schadstoffsanierung in Böblingen, Produktionshallen und Bürotrakte im Werksumfeld bei Schadstoffen in Sindelfinger Industriebauten sowie Weinbergs-Nebengebäude und B14-Werkstätten bei Schadstoff-Funden in Fellbach.

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Häufige Fragen

Asbest (TRGS 519), KMF / alte Mineralwolle vor 1996 (TRGS 521), PAK in Teerpappe und altem Parkettkleber (TRGS 524), PCB in Fugenmassen und alten Kondensatoren (PCB-Richtlinie der Länder), Holzschutzmittel wie Lindan und PCP. Wir koordinieren die Voruntersuchung mit akkreditierten Sachverständigenbüros, die Sanierung aller dieser Stoffgruppen sowie die Entsorgung mit lückenlosen Begleitscheinen.

Das hängt von Fläche, Menge und Verbund ab. PAK-haltige Verklebungen müssen oft mit Strahltechnik oder Fräsen entfernt werden, das kostet entsprechend mehr als einfacher Bodenrückbau und unterliegt TRGS 524 mit Schutz- und Entsorgungsvorgaben. Wir prüfen vor Ort, vermitteln eine Materialprobe (typischerweise 150–250 €) und kalkulieren transparent — ein verbindlicher Festpreis folgt nach Vor-Ort-Begehung.

Ja. Vor jeder Sanierung steht die Materialanalyse durch ein akkreditiertes Labor — gesetzlich gefordert nach Gefahrstoffverordnung §6 (Gefährdungsbeurteilung). Erst nach dem Befund steht fest, ob der Schadstoff vorhanden ist, in welcher Konzentration, und welches Sanierungsverfahren rechtssicher ist. Wir vermitteln den Probenahme-Termin und ordnen das Laborergebnis im Gespräch verständlich ein.

Bauwesenversicherungen und teilweise Wohngebäudeversicherungen decken Schadstoff-Folgeschäden ab — bei akuter Beschädigung durch Sturm, Brand oder Wasser mit nachgewiesener Schadstoff-Freisetzung. Reine Modernisierungs-Anlässe sind in der Regel nicht versichert. Für eine Versicherungs-Abwicklung liefern wir vollständige TRGS-Dokumentation, Fotos, Wiegescheine, Begleitscheine und Entsorgungsnachweise — eine Akte, die der Sachbearbeiter ohne Rückfragen freigeben kann.

Typisch für die Mehrfamilien-Hochhäuser in Sommerrain, Steinhaldenfeld oder Neuwirtshaus sind alte Mineralwolle (KMF) in Fassade und Dach, PCB-haltige Fugenmassen zwischen Beton-Fertigteilen, Floor-Flex-Böden in Fluren und Küchen sowie asbesthaltige Brandschutzplatten an Installationsschächten. Weil mehrere Stoffgruppen zusammenkommen, starten wir mit einem Schadstoffkataster nach TRGS 524 und einer Probenahme durch ein akkreditiertes Labor; die Sanierung erfolgt anschließend stoffspezifisch nach TRGS 519, 521 und 524, bei Asbest mit Anzeige beim Regierungspräsidium Stuttgart.
Alle häufigen Fragen im FAQ-Hub

Verbindlicher Festpreis nach kostenfreier Vor-Ort-Begehung

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