Bietigheim-Bissingen ist eine zweigeteilte Stadt: historischer Altstadtkern mit Fachwerkhäusern und der Stadtkirche, daneben moderne Mehrfamilienhäuser der Wirtschaftswunderzeit und das Bahn- und Industrieareal. Aus Kornwestheim sind wir über die B27 in rund 15 Minuten in Bietigheim, Bissingen, Untermberg, Buch oder Metterzimmern — kürzer als ein Anruf bei einer Hotline.
Bietigheim-Bissingen ist zweigeteilt: historische Altstadt mit Fachwerkhäusern und Bestandsbauten der 1960er-Jahre — beide Quellen für Asbest- und KMF-Sanierung. In Bissingen dominieren Mehrfamilienhäuser der Wirtschaftswunderzeit mit Floor-Flex-Bodenbelägen und alten Dachisolierungen. Industriebestand entlang des Bahnhofs (ehem. Schöller-Tafel-Werk) erfordert bei Rückbauten regelmäßig Voruntersuchungen nach TRGS 519/521.
In den Mehrfamilienhaussiedlungen aus den 1950er bis 1970er treffen wir regelmäßig auf Asbest-Eternit-Dächer, Floor-Flex-Beläge und alte Nachtspeicheröfen. Bei den Sanierungen koordinieren wir Voruntersuchung, Anzeige beim Regierungspräsidium, Schwarz-Weiß-Trennung und Entsorgung in einem Vertragsverhältnis — Sie haben einen Ansprechpartner, nicht fünf.
Im historischen Altstadtbestand arbeiten wir mit besonderer Substanz-Sorgfalt: erschütterungsarme Maschinentechnik, Denkmal-Koordination, sorgfältige Substanztrennung. Im Industrie- und Bahnareal — etwa rund um das ehemalige Schöller-Tafel-Werk — sind Schadstoff-Voruntersuchungen vor Rückbau Pflicht; Teer, PAK und alte KMF-Dämmungen sind hier reguläre Themen.
Typische Gebäudetypen, mit denen wir hier regelmäßig arbeiten:
- Mehrfamilienhäuser 1950er–1970er mit Asbest- und KMF-Verdacht
- Historischer Altstadt-Bestand mit Fachwerk-Anteilen
- Industrie- und Bahnareal-Gebäude
- Reihenhaussiedlungen mit Eternit-Dächern