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103 Antworten aus der täglichen Praxis in der Region Stuttgart — zu Leistungen, Ablauf, Kosten-Logik, Genehmigungen und Zertifikaten. Alle Fragen offen lesbar, kein Aufklappen nötig.
TRGS 519 zertifiziert
Asbestsanierung, Gerätefachkunde Nr. 2.16
TRGS 521 zertifiziert
KMF / Mineralwolle
BG BAU Mitglied
Nr. 5244 6035 9205 002
Seit 2021
in der Region Stuttgart
Verbindlicher Festpreis
Verbindlich nach Vor-Ort-Termin
Diese Seite bündelt 103 häufige Fragen zu Asbestsanierung, Hausabbruch, KMF/Mineralwolle, Schadstoffen, Rückbau, Entkernung, Entrümpelung und Entsorgung — plus Ablauf, Zertifikate und die einzelnen Einsatzorte rund um Stuttgart, Ludwigsburg und Kornwestheim. Antworten orientieren sich an den TRGS-Regelwerken (519/521/524) und nennen keine Pauschalpreise — verbindlich wird der Festpreis nach kostenfreier Vor-Ort-Begehung.
In der Regel melden wir uns innerhalb 24 Stunden mit einer ersten qualifizierten Einschätzung; der verbindliche Festpreis folgt nach kostenfreier Vor-Ort-Begehung. Bei Sofort-Einsätzen oder akuten Schadstofflagen sind wir auch kurzfristig erreichbar — am schnellsten per Telefon oder WhatsApp. Geschäftsführer Ebubekir Asci nimmt das Erst-Telefonat persönlich entgegen, keine Hotline.
Wir übernehmen Abbruch, selektiven Rückbau, Entkernung, Asbestsanierung nach TRGS 519, KMF-Sanierung nach TRGS 521, Schadstoffsanierung (PAK, PCB, Holzschutzmittel), zehn anerkannte BT-Verfahren, Entrümpelung sowie die fachgerechte Bauschutt- und Sondermüll-Entsorgung mit Wiege- und Begleitscheinen — alles aus einer Hand, im 50-Kilometer-Radius um Kornwestheim und Stuttgart.
Die Kosten hängen von Gebäudegröße, Bausubstanz, Kellertyp, Schadstoffbelastung und Entsorgungsweg ab — Pauschalpreise sind ohne Befund unseriös. Ein verbindlicher Festpreis ist erst nach Vor-Ort-Termin möglich; die Begehung selbst ist kostenfrei und unverbindlich. Eine erste Größenordnung liefert unser Hausabriss-Kostenrechner mit den wichtigsten Treibern.
Ja. Wir verfügen über die Sachkunde TRGS 519 (Asbest) sowie die Gerätefachkunde nach TRGS 519 Anlage 3 Nr. 2.16. Sanierungen werden beim Regierungspräsidium Stuttgart angezeigt und vollständig nach den Anforderungen der Gefahrstoffverordnung durchgeführt. Die BG-BAU-Mitgliedsnummer 5244 6035 9205 002 ist öffentlich verifizierbar.
Ja. Wir waren bereits als Nachunternehmer in einem Infrastruktur-Großprojekt im Stuttgarter Raum für KMF-Rückbau gemäß TRGS 521 tätig und kennen die typischen Anforderungen an Bauzeitfenster, lückenlose Dokumentation und Schnittstellen-Disziplin. Anfragen von Generalunternehmern, Bauträgern und Hausverwaltungen sind ausdrücklich willkommen — Reaktion binnen 24 Stunden.
Pauschale Aussagen sind unseriös. Der Festpreis hängt vom umbauten Volumen, der Bausubstanz, einem möglichen Kellergeschoss, der Erreichbarkeit für Maschinentechnik und vor allem von Schadstoffbefunden (Asbest, KMF, PAK) ab. Wir machen ein verbindliches Festpreis-Angebot nach kostenfreier Vor-Ort-Begehung — inklusive Container-Logistik, Entsorgungsnachweisen und planierte, übergabefertige Grundstücksoberfläche.
In Baden-Württemberg ist für viele Abbrüche eine Anzeige bei der unteren Baurechtsbehörde ausreichend; größere oder konstruktiv komplexe Vorhaben brauchen eine Abbruchgenehmigung nach LBO. Wir unterstützen bei der Anzeige und liefern die statisch-technische Beschreibung; die formelle Antragstellung übernimmt der Bauherr oder ein zugelassener Architekt mit Bauvorlageberechtigung.
Ohne Schadstoffe ist ein Einfamilienhaus typischerweise in 3 bis 7 Werktagen rückgebaut, inklusive Entkernung, Abbruch, Verladung und Abtransport. Mit Asbest- oder KMF-Sanierung kommen je nach Belastung mehrere Tage hinzu; bei TRGS-519-Anzeigepflicht ist zusätzlich der gesetzliche 14-Tage-Vorlauf beim Regierungspräsidium einzuplanen, den wir übernehmen.
Ja. Standard ist eine planierte und verdichtete Grundstücksoberfläche; in Absprache verfüllen wir die Baugrube auf Wunsch mit Recycling-Material (RC-Beton 0/45) wieder ein. Die Übergabe erfolgt fotodokumentiert mit Wiegescheinen, Begleitscheinen und Übergabeprotokoll. Der Bauherr erhält eine vollständige Akte für Versicherung, Förderstellen oder Folgegewerke.
Ja. Garagen, Scheunen, Carports und landwirtschaftliche Nebengebäude reißen wir auch als kleine Einzelaufträge ab — gerade bei asbesthaltigen Eternit-Dächern ist die TRGS-519-konforme Sanierung Pflicht. Wir bringen die passende Maschinentechnik mit, übernehmen Container-Stellung, Entsorgung des Bauschutts und sortenreine Trennung gemäß Gewerbeabfallverordnung mit lückenlosem Nachweis.
Asbest war zwischen den 1950er-Jahren und 1993 in vielen Materialien verbreitet — Eternit-Dachplatten, Floor-Flex-Bodenbeläge, Fliesenkleber, Rohrisolierungen, Nachtspeicheröfen und Brandschutzplatten. Optisch ist Asbest nicht sicher zu identifizieren. Sicherheit gibt nur eine Materialprobe durch ein akkreditiertes Labor; wir vermitteln den Kontakt und ordnen den Befund samt Sanierungsfahrplan ein.
Die Kosten hängen von Materialart (festgebundene Eternitplatten sind günstiger als schwachgebundene Spritzasbest-Beläge), Menge und Zugänglichkeit ab. Pflichtbestandteil sind immer die behördliche Anzeige beim Regierungspräsidium, die ordnungsgemäße Big-Bag-Entsorgung mit Nachweis und gegebenenfalls Freimessung. Ein verbindliches Festpreis-Angebot machen wir nach kostenfreiem Vor-Ort-Termin und Begutachtung der Schadstofflage.
Ja. Asbestsanierungen sind nach Gefahrstoffverordnung in Verbindung mit TRGS 519 anzeigepflichtig — Vorlauf mindestens 14 Tage vor Tätigkeitsbeginn. Wir übernehmen die Anzeige beim zuständigen Regierungspräsidium Stuttgart oder Karlsruhe, die komplette TRGS-519-Dokumentation, Schwarz-Weiß-Trennung mit Personenschleuse, Big-Bag-Verpackung sowie auf Wunsch die abschließende Freimessung durch ein akkreditiertes Sachverständigenbüro.
In Privathaushalten ist eigenständige Sanierung in eng begrenzten Ausnahmen rechtlich möglich, wir raten aus Sicherheitsgründen aber dringend ab. Eine unsachgemäße Demontage setzt Fasern frei, die langfristig krebserregend sind. Sanierung gehört in die Hände eines TRGS-519-zertifizierten Fachbetriebs — Schwarz-Weiß-Trennung, Vollschutz P3, Befeuchtung und sortenreine Big-Bag-Entsorgung sind technische Mindestanforderungen.
Bei einem Einfamilienhaus-Dach typischerweise 1 bis 3 Werktage Bauzeit inklusive Schwarz-Weiß-Trennung, Verpackung in zugelassenen Big-Bags und Verladung. Witterung spielt eine Rolle — bei starkem Wind ist Asbestabbruch nicht zulässig. Plus 14 Tage Anzeigevorlauf beim Regierungspräsidium davor; in der Gesamtkalkulation rechnen wir realistisch mit drei Wochen bis zur Wiederfreigabe.
Ja, wenn der Bereich weitergenutzt wird (typisch bei Innensanierungen, Bürogebäuden, Wohnräumen), beauftragen wir auf Wunsch eine Freimessung durch ein akkreditiertes Sachverständigenbüro nach VDI 3492. Bei Außenarbeiten an Eternit-Dächern ist eine Freimessung üblicherweise nicht erforderlich. Das Messprotokoll wird Teil der vollständigen Übergabeakte mit Wiegescheinen und Begleitscheinen.
BT-Verfahren sind Bautechnische Verfahren mit geringer Exposition, die durch DGUV und BG BAU anerkannt sind. Sie erlauben Tätigkeiten an asbest- oder PAK-belasteten Materialien — Bohren, Stemmen, Schleifen, Fräsen, Versiegeln — mit reduzierten Schutzauflagen: kein Schwarz-Weiß-Bereich, kein Unterdruck, keine 14-Tage-Anzeigefrist, keine Freimessung. Voraussetzung sind eine TRGS-519-Sachkunde sowie eine anerkannte Verfahrens-Qualifikation (Anlage 4C oder QIE-Modul-Schulung).
KACE Concepts führt zehn anerkannte BT-Verfahren in der Region Stuttgart durch: BT-11 (Vinylplatten-Ausbau), BT-17.79 (Schleifverfahren), BT-26 (Versiegelung), BT-30 (Bohrlöcher), BT-31 (Ausstanzen), BT-32 (Abstemmen), BT-40 und BT-40 klein (Bodenfräsen), BT-43 (Wandfräsen), BT-44 (Deckenfräsen). BT-17.79, BT-40 und BT-40 klein führen wir eigenständig aus. Die übrigen sieben Verfahren koordinieren wir in Partnerschaft mit Anlage-4C-/QIE-zertifizierten Betrieben.
Wenn das Material fest gebunden, der Eingriff räumlich begrenzt und die Faserfreisetzung kontrollierbar ist, spart das BT-Verfahren typischerweise mehrere Bautage gegenüber der TRGS-519-Vollsanierung. Es entfallen Aufbau und Abbau des Schwarz-Weiß-Bereichs, die 14-Tage-Anzeigefrist und in der Regel die Freimessung. Bei schwach gebundenen Belägen, großflächigem Bruchgut oder unklarem Befund eskalieren wir verbindlich auf die Vollsanierung.
Nein, BT-Verfahren nach TRGS 519 Nr. 2.9 sind von der 14-tägigen Anzeigefrist beim Regierungspräsidium befreit. Die Tätigkeit wird intern nach TRGS-519-Vorgaben dokumentiert. Sie erhalten Wiegescheine, Begleitscheine, Foto-Doku und Übergabeprotokoll auf demselben Niveau wie bei der klassischen Vollsanierung. Sobald sich vor Ort ein höherer Befund abzeichnet, schaltet der Auftrag auf die anzeigepflichtige Vollsanierung um.
Ja, im 50-Kilometer-Radius um unseren Hauptsitz in Kornwestheim. Das schließt Ludwigsburg, Esslingen, Böblingen, Sindelfingen, Leonberg, Fellbach, Bietigheim-Bissingen, Waiblingen und Heilbronn ein. Auch Sofort-Einsätze sind in Absprache möglich. Den genauen Einsatzplan und einen verbindlichen Festpreis nennen wir nach kostenfreier Vor-Ort-Begehung samt Verfahrens-Empfehlung und Bautrocknungs-/Logistikplan.
Mineralwolle, die vor 1996 produziert wurde, gilt als krebsverdächtig (TRGS 905 Kat. 2). Erst Mineralwolle mit dem RAL-Gütezeichen "Erzeugnisse aus Mineralwolle" und einem Kanzerogenitätsindex KI ≥ 40 ist gesundheitlich unbedenklich. Bei Bestandsgebäuden Baujahr vor 1996 ist Vorsicht geboten — die Sanierung erfolgt nach TRGS 521 mit P3-Schutz, Befeuchtung und sortenreiner Big-Bag-Entsorgung.
Die Kosten richten sich nach Menge, Zugänglichkeit, Verschmutzung und ob eine Schwarz-Weiß-Trennung notwendig ist. Wir machen nach kostenfreiem Vor-Ort-Termin ein verbindliches Festpreis-Angebot. Bauschutt und KMF werden separat entsorgt — KMF ist gefährlicher Abfall mit eigenem Abfallschlüssel und Begleitschein-Pflicht nach Nachweisverordnung. Eine erste Größenordnung liefert die kostenfreie Begehung.
Eine generelle Anzeigepflicht wie bei Asbest besteht für KMF nicht. Die Anforderungen aus TRGS 521 (Persönliche Schutzausrüstung Vollmaske P3, Schutzanzug Kategorie III, Befeuchtung, sortenreine Entsorgung, ggf. Schwarz-Weiß-Trennung) sind verbindlich einzuhalten. Wir kümmern uns um die komplette Dokumentation, Wiegescheine und Begleitscheine; bei größeren Gewerbeobjekten kann die zuständige Berufsgenossenschaft eine Mitteilung verlangen.
Ja, das ist einer unserer typischen Einsatzfälle in Bestandsgebäuden zwischen 1965 und 1995. Wir entfernen die alte KMF-Dachdämmung sortenrein, befeuchten das Material zur Faserbindung und entsorgen es als gefährlichen Abfall (Abfallschlüssel 17 06 03*) mit lückenlosem Nachweis. Im selben Auftrag koordinieren wir auf Wunsch die anschließende Neudämmung über qualifizierte Partnerbetriebe.
Persönliche Schutzausrüstung mit Vollmaske P3 und Schutzanzug Kategorie III, Befeuchtung des Materials zur Faserbindung, Direkt-Verpackung in zugelassenen Big-Bags oder Säcken, Schwarz-Weiß-Trennung mit Personenschleuse bei größeren Mengen — alles gemäß TRGS 521. Foto-Doku, Wiegescheine, Begleitscheine und ggf. Raumluft-Kontrollmessung gehören zur vollständigen Übergabeakte; nichts wird mündlich abgewickelt.
Asbest (TRGS 519), KMF / alte Mineralwolle vor 1996 (TRGS 521), PAK in Teerpappe und altem Parkettkleber (TRGS 524), PCB in Fugenmassen und alten Kondensatoren (PCB-Richtlinie der Länder), Holzschutzmittel wie Lindan und PCP. Wir koordinieren die Voruntersuchung mit akkreditierten Sachverständigenbüros, die Sanierung aller dieser Stoffgruppen sowie die Entsorgung mit lückenlosen Begleitscheinen.
Das hängt von Fläche, Menge und Verbund ab. PAK-haltige Verklebungen müssen oft mit Strahltechnik oder Fräsen entfernt werden, das kostet entsprechend mehr als einfacher Bodenrückbau und unterliegt TRGS 524 mit Schutz- und Entsorgungsvorgaben. Wir prüfen vor Ort, vermitteln eine Materialprobe (typischerweise 150–250 €) und kalkulieren transparent — ein verbindlicher Festpreis folgt nach Vor-Ort-Begehung.
Ja. Vor jeder Sanierung steht die Materialanalyse durch ein akkreditiertes Labor — gesetzlich gefordert nach Gefahrstoffverordnung §6 (Gefährdungsbeurteilung). Erst nach dem Befund steht fest, ob der Schadstoff vorhanden ist, in welcher Konzentration, und welches Sanierungsverfahren rechtssicher ist. Wir vermitteln den Probenahme-Termin und ordnen das Laborergebnis im Gespräch verständlich ein.
Bauwesenversicherungen und teilweise Wohngebäudeversicherungen decken Schadstoff-Folgeschäden ab — bei akuter Beschädigung durch Sturm, Brand oder Wasser mit nachgewiesener Schadstoff-Freisetzung. Reine Modernisierungs-Anlässe sind in der Regel nicht versichert. Für eine Versicherungs-Abwicklung liefern wir vollständige TRGS-Dokumentation, Fotos, Wiegescheine, Begleitscheine und Entsorgungsnachweise — eine Akte, die der Sachbearbeiter ohne Rückfragen freigeben kann.
Beim selektiven Rückbau werden Materialien sortenrein getrennt — Beton, Stahl, Holz, Glas, Kunststoffe und Schadstoffe gehen in separaten Strömen zur Verwertung oder Entsorgung. Das ist Voraussetzung für hohe Recyclingquoten gemäß Gewerbeabfallverordnung und Kreislaufwirtschaftsgesetz. Klassischer Abbruch trennt erst beim Bauschutt-Aufbereiter; selektiver Rückbau trennt bereits auf der Baustelle und verbessert sowohl Verwertungsquote als auch Entsorgungskosten.
Ja. Wir haben Erfahrung mit Gewerbe- und Industrierückbau und kennen die typischen Anforderungen an Bauzeitfenster, lückenlose Dokumentation und Schnittstellen-Disziplin. Für Großprojekte arbeiten wir auch als Nachunternehmer für Generalunternehmer — beispielsweise bei einem Infrastruktur-Großprojekt im Stuttgarter Raum für KMF-Rückbau gemäß TRGS 521. Anfragen mit kurzer Reaktionsfrist sind ausdrücklich willkommen.
Stark abhängig von Größe und Komplexität. Eine 1.000-m²-Halle ohne Schadstoffe ist typischerweise in 2 bis 4 Wochen rückgebaut, mit Schadstoffsanierung und sortenreiner Verwertung können sich 6 bis 8 Wochen ergeben. Wir liefern einen verbindlichen Bauzeitenplan im Festpreis-Angebot — inklusive Container-Logistik, Versorger-Abstellungen und Anzeige-Vorlaufzeiten beim Regierungspräsidium falls TRGS-519-relevant.
Ziel ist immer eine Verwertung über 90 % nach Kreislaufwirtschaftsgesetz und Gewerbeabfallverordnung. Erreicht wird das durch sortenreine Trennung direkt auf der Baustelle (Beton, Stahl, Holz, Glas separat) und Anlieferung in zugelassene Verwertungsanlagen wie RC-Beton-Aufbereiter oder Schrottplätze mit Wiegeschein. Die Verwertungsquote wird im Übergabeprotokoll mengen- und gewichtsgenau ausgewiesen.
Alle nicht-tragenden Bauteile: Innenwände, Bodenbeläge, Decken-Verkleidungen, Sanitär, Elektrik, Heizung, Estrich, Türen, Fenster (auf Wunsch). Stehen bleibt die tragende Substanz — Außenwände, tragende Innenwände, Geschossdecken, Dachstuhl, Fundament — bereit für die Modernisierung. Den genauen Auftragsumfang halten wir vor Beauftragung schriftlich fest, inklusive Schnittstellen zu Schadstoffsanierung und Folgegewerken.
Quadratmeter-Pauschalen sind unseriös, weil Material-Mix, Etagenanzahl, Erreichbarkeit und Schadstoffbefunde stark variieren. Wir kalkulieren projektspezifisch nach kostenfreiem Vor-Ort-Termin und liefern einen verbindlichen Festpreis. Bei Bestandsbäder oder Wohnungen Baujahr vor 1995 ist eine Schadstoff-Voruntersuchung de facto unumgänglich; die Materialprobe vermitteln wir, das Ergebnis ordnen wir kalkulatorisch und rechtlich ein.
Wir vermitteln den Kontakt zu akkreditierten Sachverständigenbüros der Region für die Voruntersuchung — Materialproben kosten typischerweise 150–250 € pro Bauteil — und führen die anschließende Sanierung nach TRGS 519 (Asbest), TRGS 521 (KMF) oder TRGS 524 (PAK) selbst durch. Damit haben Bauherren genau eine Ansprechperson von Probenahme bis Übergabe.
In der Regel innerhalb von 2 bis 3 Wochen nach Auftragserteilung. Bei Sofort-Aufträgen sind kürzere Vorlaufzeiten in Absprache möglich. Wenn TRGS-519-Asbestsanierung oder Abbruchgenehmigung im Spiel sind, kommt der gesetzliche Anzeigevorlauf von 14 Tagen beziehungsweise das Genehmigungsverfahren hinzu — wir kalkulieren beides realistisch in den Bauzeitenplan ein und übernehmen die Anzeige.
Die Kosten richten sich nach Volumen, Schadstoffanteil (Sondermüll wie Farben, Lacke, Batterien, Elektroschrott), Etage und Erreichbarkeit für Container und Lift. Nach kostenfreiem Vor-Ort-Termin nennen wir einen verbindlichen Festpreis. Verwertbare Gegenstände — Möbel, Werkzeuge, Bücher, Geräte — können kostenmindernd angerechnet werden, wenn sie verkaufbar oder spendentauglich sind.
Ja, diskret und ohne Wertung. Wir arbeiten mit der nötigen Sensibilität, organisieren bei Bedarf zusätzliche Reinigungs- und Desinfektionsleistungen über Partnerbetriebe und übergeben die Wohnung besenrein an Vermieter, Erben oder Käufer. Bei nachgewiesenem Schadstoffbefund (z.B. asbesthaltige Bodenbeläge) eskalieren wir auf TRGS-519-konforme Sanierung im selben Auftrag, ohne Vergabe an Dritte.
Ja. Wir respektieren die Situation der Hinterbliebenen, arbeiten zügig und vollständig dokumentiert, sortieren Wertgegenstände auf Wunsch separat aus und übergeben die Immobilie übergabefertig an Erben oder Käufer. Auf Anfrage koordinieren wir mit Hausverwaltung, Nachlassverwalter, Notar und Gutachter — eine Ansprechperson aus unserem Haus steuert das Projekt von der Begehung bis zur Schlüsselübergabe.
Ja. Farben, Lacke, Batterien, Elektroschrott, Leuchtstoffröhren, Altöl und ähnliche Stoffe entsorgen wir getrennt in zugelassenen Behältern mit lückenlosem Nachweis nach Nachweisverordnung und Kreislaufwirtschaftsgesetz. So müssen Sie sich um nichts kümmern — wir liefern Begleitscheine, Wiegescheine und Übergabeprotokoll als geschlossene Akte für Hausverwaltung, Erben oder Versicherung.
Wir stellen Bauschutt-Container in den üblichen Größen bereit (typischerweise 5, 7 und 10 m³) und koordinieren für Großprojekte auch Mulden bis 40 m³ über regionale Container-Partner. Stellgenehmigungen für öffentlichen Verkehrsraum holen wir auf Wunsch beim Tiefbauamt ein — in Stuttgart, Ludwigsburg, Esslingen und den umliegenden Kommunen kennen wir die Antragswege.
Reiner mineralischer Bauschutt: Beton, Ziegel, Mörtel, Fliesen, unbehandelte Steine. Nicht in den Bauschutt-Container gehören Holz, Metall, Kunststoffe, Gips, Mineralwolle und vor allem keine Schadstoffe (Asbest, KMF, Teer, Farben) — die werden separat in Big-Bags oder Sondermüll-Behältern entsorgt. Bei Mischbauschutt steigt der Deponiepreis erheblich; sortenreine Trennung auf der Baustelle spart Geld.
Ja. Bei gefährlichen Abfällen liefern wir Begleitscheine und Übernahmescheine nach Nachweisverordnung; bei mineralischem Bauschutt Wiegescheine vom Aufbereiter. Damit erfüllen Sie die Nachweispflichten der Gewerbeabfallverordnung und des Kreislaufwirtschaftsgesetzes. Die Doku ist Teil der vollständigen Übergabeakte, die wir Bauherren, Hausverwaltungen oder Generalunternehmern fotodokumentiert übergeben — ohne Nachfragen.
Ja, Asbest und KMF entsorgen wir in zugelassenen Big-Bags und führen sie auf zertifizierten Deponien an — typische Annahmestellen sind Sondermülldeponien in Baden-Württemberg und Hessen. Inklusive vollständiger Dokumentation gemäß TRGS 519 / 521, Begleitschein-System nach Nachweisverordnung und Wiegeschein der Deponie. So bleibt die Sanierungsakte revisionssicher für Behörde, Versicherung oder Verkauf der Immobilie.
KACE Concepts übernimmt die Projektbegleitung als zusätzliche Leistung. Wir führen die Schadstoff-, Abbruch- und Rückbau-Etappen in Eigenregie aus und koordinieren die Folgegewerke (Sanitär, Elektro, Estrich, Trockenbau, Maler, Fliesenleger und weitere) über qualifizierte Meister-Partnerbetriebe der Region Stuttgart, Ludwigsburg und Kornwestheim. Sie haben dabei eine feste Ansprechperson aus unserem Haus, die das Projekt von Auftrag bis Übergabe steuert.
Wir steuern unter anderem Sanitär- und Heizungstechnik, Elektro-Installation, Estrich-, Putz- und Trockenbau-Arbeiten, Fliesenleger und Bodenleger, Maler- und Lackierer-Arbeiten, Schreiner- und Tischler-Leistungen, Türen und Fenster, Glaserei sowie Dachdecker- und Klempner-Arbeiten. Welche Partnerbetriebe wir konkret einbinden, hängt von Region, Projekt-Volumen und Verfügbarkeit ab — auf Wunsch nennen wir die geplanten Partner namentlich vor der Auftragserteilung.
Wir nutzen den Begriff Bauleitung bewusst nicht. Eine bauaufsichtliche Bauleitung im Sinne der Landesbauordnung Baden-Württemberg setzt eine eigene Qualifikation voraus, die wir nicht zu Werbezwecken behaupten. Wir leisten Projektsteuerung und Projektbegleitung: wir holen Angebote ein, terminieren die Gewerke, kontrollieren die Schnittstellen unserer Eigen- und Partnerleistungen und übergeben Ihnen am Ende die vollständige Akte aus einer Hand.
Die Projektbegleitung wird als Steuerungs-Aufschlag in das Festpreis-Angebot eingerechnet — eine pauschale Aussage ist seriös nicht möglich, weil der Aufwand stark vom Projekt-Umfang, der Zahl der Gewerke und der Bauphasen-Dauer abhängt. Verbindlich wird der Festpreis erst nach unserem kostenfreien Vor-Ort-Termin und der Bestandsaufnahme. Eigen- und Partnergewerke werden im Angebot getrennt ausgewiesen, sodass die Kostenstruktur transparent bleibt.
Ja — sowohl als Generalunternehmer (wir sind Ihr einziger Vertragspartner, alle Folgegewerke laufen über unsere Festpreis-Angebote) als auch im Nachunternehmer-Modell (Sie bleiben Hauptauftraggeber, wir übernehmen Eigenleistung plus eine klar definierte Koordinationsverantwortung). Belege für unsere Region-Erfahrung: Nachunternehmer-Tätigkeit in einem Infrastruktur-Großprojekt im Stuttgarter Raum (KMF-Rückbau gemäß TRGS 521), regelmäßige Asbestsanierungen in privaten Wohngebäuden im Raum Stuttgart und Ludwigsburg.
1. Anruf, WhatsApp oder Mail — Ebubekir Asci nimmt persönlich entgegen, keine Hotline. 2. Wir vereinbaren innerhalb 24 Stunden einen Vor-Ort-Termin. 3. Begehung kostenlos und unverbindlich. 4. Festpreis-Angebot meist binnen einer Woche, bei komplexen Schadstofflagen auch nach Materialprobe. 5. Auftragsbestätigung, Terminierung und behördliche Anzeigen. 6. Saubere, dokumentierte Ausführung mit Übergabeprotokoll.
Ohne behördliche Anzeigen typischerweise 2 bis 4 Wochen ab Auftragserteilung — für Container-Logistik, Versorger-Abstellungen, ggf. Statik-Begutachtung und Bauteilung. Bei TRGS-519-Asbestarbeiten kommen die gesetzlichen 14 Tage Anzeigefrist beim Regierungspräsidium hinzu. Bei Abbruchgenehmigungen rechnen Sie mit 4 bis 8 Wochen Genehmigungsverfahren — wir planen den Vorlauf realistisch ein und dokumentieren ihn im Bauzeitenplan.
Idealerweise Grundriss-Pläne, Baujahr-Angabe, gegebenenfalls vorhandene Schadstoff-Gutachten oder Energieausweis und einen Ansprechpartner mit Hausschlüssel. Falls nichts davon vorhanden ist, kommen wir trotzdem — viele Bestandsobjekte ohne aktuelle Pläne kennen wir aus eigener Erfahrung. Bei Bestandsgebäuden vor 1995 empfehlen wir, vor der Begehung über Materialproben durch ein akkreditiertes Labor nachzudenken.
Bei TRGS-519-Asbestsanierungen übernehmen wir die Anzeige beim zuständigen Regierungspräsidium Stuttgart oder Karlsruhe vollständig — inklusive Beschreibung des Verfahrens, Einsatzplan, Schutzkonzept und Entsorgungsnachweis. Bei Abbruchgenehmigungen unterstützen wir mit der statisch-technischen Beschreibung; die formelle Antragstellung läuft über den Bauherrn oder einen bauvorlageberechtigten Architekten — das ist gesetzlich nicht delegierbar.
Sachkundenachweis TRGS 519 (Asbest), Gerätefachkunde TRGS 519 Anlage 3 Nr. 2.16, Fachkunde TRGS 521 (Künstliche Mineralfasern). Zusätzlich sind wir Mitglied der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) unter der öffentlich verifizierbaren Mitgliedsnummer 5244 6035 9205 002. Andere Standards wie TRGS 524 (PAK), GewAbfV und KrWG sind rechtliche Rahmen, keine Zertifikate — wir halten sie ein, werben aber nicht damit.
Die TRGS 519 ist die zentrale Technische Regel für Gefahrstoffe bei Asbest-Arbeiten. Sie regelt Sachkunde, Anzeigepflichten beim Regierungspräsidium, Schwarz-Weiß-Trennung mit Personenschleuse, persönliche Schutzausrüstung (Vollmaske P3, Schutzanzug Kategorie III), Big-Bag-Entsorgung und ggf. Freimessung. Wer Asbest-Sanierungs-, -Instandhaltungs- oder -Abbrucharbeiten ausführt, muss nach TRGS 519 sachkundig sein — das ist Voraussetzung, kein Zusatzangebot.
Nr. 2.16 (Anlage 3 der TRGS 519) betrifft die spezielle Gerätefachkunde für asbestspezifische Schutz- und Absauggeräte — Unterdruckhalteanlagen, Personenschleusen, H-Klasse-Industriestaubsauger, Befeuchtungstechnik. Sie ergänzt die allgemeine Sachkunde um den sicheren Umgang mit der Schutztechnik vor Ort. Ohne diese Gerätefachkunde dürfen entsprechende Geräte nicht eigenständig bedient werden — wir verfügen über beide Qualifikationen.
Wir machen keine irreführenden Werbeaussagen. Die einschlägigen DIN-Normen (z. B. DIN 18007 für Begriffe im Abbruchwesen) sind keine Zertifikate, sondern Begriffsnormen oder Bauausführungsregeln. Werbung mit DIN-Nummern wäre nach UWG §5 abmahnfähig. Unsere belegten Sachkunden sind TRGS 519 (Asbest), TRGS 519 Anlage 3 Nr. 2.16 (Gerätefachkunde) und TRGS 521 (KMF) — alles real prüfbar, nichts erfunden.
Von unserem Standort Kornwestheim aus erreichen wir alle Stuttgarter Stadtteile in 20 bis 40 Minuten Fahrzeit. Termine zur kostenfreien Vor-Ort-Begehung sind in der Regel binnen einer Woche möglich, bei Sofort-Einsätzen oder akuten Schadstofflagen auch kurzfristiger per Telefon oder WhatsApp. Geschäftsführer Ebubekir Asci nimmt den ersten Anruf persönlich entgegen — keine Hotline.
Alle 23 Stadtbezirke — von Stuttgart-Mitte über Bad Cannstatt, Vaihingen, Feuerbach, Zuffenhausen, Degerloch bis zu Hedelfingen, Stammheim, Botnang und Wangen. Auch in Hanglagen (Rotenberg, Rohracker, Solitude-Süd) und beengten Innenstadt-Lagen koordinieren wir Anfahrt, Container-Stellung und gegebenenfalls Sondergenehmigungen für öffentlichen Verkehrsraum mit dem Tiefbauamt.
Ja. Stuttgart hat einen sehr hohen Anteil an Bauten aus den 1950er- bis 1970er-Jahren. In dieser Zeit waren Eternit, Floor-Flex, asbesthaltige Fliesenkleber und alte Mineralwollen weit verbreitet. Bei Sanierungs- oder Modernisierungs-Vorhaben sollte vorab eine Schadstoffuntersuchung stehen — die Gefährdungsbeurteilung nach Gefahrstoffverordnung §6 ist gesetzlich gefordert, bevor Tätigkeiten an verdächtigen Materialien beginnen.
Ja. Wir waren bereits in einem Infrastruktur-Großprojekt im Stuttgarter Raum als Nachunternehmer für KMF-Rückbau gemäß TRGS 521 tätig und kennen die typischen Anforderungen an Bauzeitfenster, lückenlose Dokumentation und Schnittstellen-Disziplin. Anfragen von Generalunternehmern, Bauträgern und Hausverwaltungen mit kurzer Reaktionsfrist sind ausdrücklich willkommen — eine Erst-Einschätzung melden wir binnen 24 Stunden zurück.
Unsere Adresse ist Stuttgarter Straße 193, 70806 Kornwestheim — direkt an der Hauptverbindungsachse zwischen Kornwestheim und Stuttgart-Zuffenhausen, gut über B27 und B10 erreichbar. Termine zur kostenfreien Vor-Ort-Begehung vereinbaren wir gerne kurzfristig per Telefon oder WhatsApp. Bei Sofort-Einsätzen sind wir innerhalb 30 Minuten Fahrzeit im gesamten Stadtgebiet einsatzbereit.
Ja. Da unser Stützpunkt in Kornwestheim liegt, sind kurzfristige Einsätze in Kornwestheim selbst und im Umkreis von 30 Minuten Fahrzeit problemlos möglich — typische Anlässe sind akute Schadstoffbefunde bei Sanierung, Wassereinbruch mit Asbest-Verdacht, Sturm- oder Brandschäden mit Asbest- oder KMF-Freisetzung. Für die Anzeige beim Regierungspräsidium und die TRGS-konforme Sanierung übernehmen wir die komplette Koordination.
Selbstverständlich. Gewerbe- und Industrieobjekte im ehemaligen Salamander-Areal sowie in den Industriegebieten am Stadtrand (Pattonville, ehemaliges US-Militärareal, Industriegebiet Hauptstraße) bedienen wir regelmäßig. Insbesondere bei Bestandsobjekten der Industrie-Boom-Phase 1955 bis 1985 sind asbesthaltige Brandschutzplatten, KMF-Dämmungen und PCB-Fugen typische Befunde — die Voruntersuchung lassen wir über akkreditierte Sachverständigenbüros laufen.
Ja. Gerade Wohngebäude aus den 1950er- und 60er-Jahren haben oft asbesthaltige Materialien wie Eternit-Dachplatten, Floor-Flex-Bodenbeläge unter Teppich oder PVC, alte Rohrisolierungen und gelegentlich Nachtspeicheröfen mit asbesthaltigen Speichersteinen. Wir kennen die typischen Verbau-Stellen, koordinieren Materialprobe und sanieren fachgerecht nach TRGS 519 mit Anzeige beim Regierungspräsidium und vollständiger Übergabeakte.
Alle Ludwigsburger Stadtteile: Oßweil, Hoheneck, Poppenweiler, Pflugfelden, Eglosheim, Grünbühl, Neckarweihingen, Schlösslesfeld sowie das historische Stadtzentrum. Auch die direkt angrenzenden Gemeinden Asperg, Möglingen, Schwieberdingen und Tamm gehören zu unserem regulären Einzugsgebiet — Anfahrtszeiten von 5 bis 20 Minuten erlauben kurzfristige Vor-Ort-Termine ohne nennenswerten Anfahrtszuschlag.
Ludwigsburg grenzt direkt an Kornwestheim — wir sind in 10 bis 15 Minuten vor Ort, bei Sofort-Einsätzen sogar schneller. Schnellere Vor-Ort-Termine als von Ludwigsburger Wettbewerbern aus dem Stuttgarter Raum sind kaum machbar; das spart Anfahrtskosten und ermöglicht mehrfache Begehungen während der Ausführung ohne Aufpreis.
Ja. Wir achten bei Bestandsbauten besonders sorgfältig auf Substanzschutz, erschütterungsarme Maschinentechnik und proaktive Nachbarschafts-Kommunikation — gerade in der Innenstadt rund um das Schloss, in der Karlskaserne und im Marstall-Areal ist das Standard. Bei denkmalgeschützten Substanzen koordinieren wir die Auflagen der Denkmalbehörde mit den TRGS- und KrWG-Vorgaben aus einer Hand.
Wie überall in der Region hängt der Preis von Material, Menge und Zugang ab — Eternit-Wellplatten am Dach sind günstiger als schwachgebundener Spritzasbest in Heizungskellern. Verbindlicher Festpreis nach kostenfreier Vor-Ort-Begehung; Anzeige beim Regierungspräsidium Stuttgart, Big-Bag-Entsorgung mit Begleitschein und auf Wunsch Freimessung sind im Festpreis enthalten.
Ja, wir bedienen den gesamten Rems-Murr-Kreis. Waiblingen, Fellbach, Backnang, Schorndorf und die umliegenden Gemeinden gehören zu unserem Sekundär-Einzugsgebiet. Anfahrtszeiten ab Kornwestheim: 25 bis 45 Minuten je nach Ziel. Auch landwirtschaftlich geprägte Gemeinden wie Korb, Weinstadt und Kernen bedienen wir regelmäßig — meist mit Asbest-Eternit-Dächern an Wirtschaftsgebäuden.
Etwa 25 bis 35 Minuten je nach Verkehrslage über die B14. Wir kalkulieren An- und Abfahrt transparent in den Festpreis ein, ohne versteckte Zuschläge. Bei Großprojekten lohnt sich der Weg ohne Anfahrtspauschale; bei Kleinaufträgen bündeln wir mehrere Termine in der Region, um die Anfahrt fair umzulegen — die Kalkulation legen wir offen.
Ja, Scheunen, Stallungen und landwirtschaftliche Nebengebäude reißen wir regelmäßig ab — inklusive Asbest-Eternit-Dächer, die in dieser Bauart zwischen 1955 und 1993 sehr häufig vorkommen. Anzeige beim Regierungspräsidium, TRGS-519-konforme Demontage, Big-Bag-Verpackung und sortenreine Entsorgung mit Wiegeschein gehören zum Festpreis. Auch ungenutzte Silos und Güllegruben bauen wir mit zurück.
In der Regel ja. Die Anzeige- bzw. Genehmigungspflicht klärt sich nach Größe, Lage und Nachbarschaft. Bei Wohngebäuden und Wirtschaftsgebäuden über bestimmten Volumen-Grenzen ist eine Abbruchgenehmigung der unteren Baurechtsbehörde nötig. Wir unterstützen bei der Anzeige und liefern die statisch-technische Beschreibung; die formelle Antragstellung übernimmt der Bauherr oder dessen bauvorlageberechtigter Architekt.
Ja. Im Neckartal gibt es viele alte Industriestandorte mit komplexer Schadstofflage — Asbest, KMF, PAK in Teerbeschichtungen und PCB in Fugendichtungen sind typische Befunde bei Bestandsbauten der Boom-Phase 1955 bis 1985. Wir koordinieren Voruntersuchung mit akkreditierten Sachverständigenbüros, Sanierung und sortenreinen Rückbau aus einer Hand — auch als Nachunternehmer für Generalunternehmer.
Etwa 25 km Luftlinie, Anfahrtszeiten von 30 bis 45 Minuten je nach Verkehr und Tageszeit über A81 und B10. Reine Anfahrtskosten kalkulieren wir transparent in das Festpreis-Angebot ein, ohne Pauschalzuschläge. Bei Großprojekten ohne enge Zeitfenster ist die Anfahrt im Festpreis verrechnet; bei kleinen Einzelaufträgen versuchen wir, mehrere Termine im Neckartal zu bündeln.
Ja, gerade Hangbebauungen mit beengten Zufahrten in den Stadtteilen Sulzgries, Rüdern, Mettingen und Berkheim erfordern erfahrene Bauleitung, erschütterungsarme Maschinentechnik und passende Container-Logistik. Stellgenehmigungen für öffentlichen Verkehrsraum koordinieren wir mit dem Tiefbauamt Esslingen. Auch Nachbarschafts-Kommunikation und Lärmschutz-Auflagen gehören zum Standard — die Akte ist am Ende lückenlos.
Bei freier Kapazität ja. Eine schnelle Anfrage per Telefon oder WhatsApp klärt verfügbare Termine in der Regel innerhalb 24 Stunden — bei akuten Schadstoffbefunden, Wassereinbruch mit Asbest-Verdacht, Brandschäden oder kurzfristig anstehenden Notar-Übergaben sind Sofort-Einsätze in Absprache möglich. Geschäftsführer Ebubekir Asci nimmt den Erst-Anruf persönlich entgegen, keine Hotline.
Ja. Der Großraum Böblingen, Sindelfingen und Leonberg gehört zu unserem Sekundär-Einzugsgebiet — wir sind dort regelmäßig im Einsatz, sowohl bei privaten Wohngebäude-Sanierungen als auch im Industrierückbau entlang der A81 und A8. Auch die Nachbargemeinden Holzgerlingen, Schönaich, Renningen und Weil im Schönbuch bedienen wir; Anfahrtszeiten 30 bis 50 Minuten ab Kornwestheim.
Rund 30 km über A81 und A8. Anfahrtszeit etwa 35 bis 50 Minuten je nach Verkehr und Tageszeit. Bei Großprojekten lohnt sich der Weg ohne Anfahrtszuschlag; bei Kleinaufträgen kalkulieren wir Anfahrt transparent als separate Position im Festpreis und versuchen, mehrere Termine im Großraum zu bündeln, um die Kosten fair umzulegen.
Ja, das ist einer unserer typischen Einsatzfälle im Großraum Böblingen / Sindelfingen. Hier finden sich besonders häufig Asbest-Eternit an Dächern und Fassaden, alte KMF-Dämmungen über Geschossdecken, Floor-Flex-Beläge unter Teppich und PVC-Bodenbelägen sowie Nachtspeicheröfen mit asbesthaltigen Speichersteinen. Materialprobe vermitteln wir, Sanierung läuft TRGS-519-konform mit Anzeige und Big-Bag-Entsorgung.
Ja. Industrierückbau gehört zu unseren Kernkompetenzen, auch in Kombination mit Schadstoffsanierung (Asbest, KMF, PAK, PCB) und sortenreiner Verwertung gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz. Wir arbeiten als Generalunternehmer oder als Nachunternehmer für Generalunternehmer mit kurzen Bauzeitfenstern; lückenlose Dokumentation, Wiegescheine und Begleitscheine gehören zur Standard-Übergabeakte ohne Aufpreis.
Von Kornwestheim aus erreichen wir Sindelfingen in rund 25 Minuten Fahrzeit über die A81 und A8. Vor-Ort-Termine vereinbaren wir typischerweise binnen einer Woche, bei Sofort-Bedarf auch kurzfristiger per Telefon oder WhatsApp. Geschäftsführer Ebubekir Asci nimmt den Erst-Anruf persönlich entgegen — keine Hotline, keine Warteschleife. Erst-Einschätzung melden wir binnen 24 Stunden zurück.
Ja. Industrierückbau, Schadstoffsanierung in Hallen und Bürogebäuden sowie sortenreiner Rückbau nach Kreislaufwirtschaftsgesetz sind im Sindelfinger Gewerbegürtel ein häufiges Einsatzfeld. Wir arbeiten als Generalunternehmer oder Nachunternehmer für Bau- und Industrieunternehmen mit engen Bauzeitfenstern; lückenlose TRGS-519-/521-Dokumentation, Wiegescheine und Begleitscheine gehören zur Standard-Übergabeakte ohne Aufpreis.
Alle Sindelfinger Stadtteile: Mitte, Maichingen, Darmsheim, Goldberg, Hinterweil und Eichholz. Bei Projekten in Maichingen oder Darmsheim ist die Anfahrt von Kornwestheim ähnlich kurz wie ins Stadtzentrum. Auch die Nachbargemeinden Holzgerlingen, Schönaich, Aidlingen und Magstadt bedienen wir regelmäßig — oft im Verbund mit Reihenhaus-Sanierungen aus der Bauphase 1965 bis 1985.
Ja, in den meisten Fällen. Bürobauten vor 1995 enthalten häufig asbesthaltige Dichtungen, Brandschutzplatten, Bodenbeläge oder Fliesenkleber. Die Gefährdungsbeurteilung nach Gefahrstoffverordnung §6 ist gesetzlich vor Tätigkeitsbeginn gefordert. Wir koordinieren Materialprobe durch ein akkreditiertes Labor, ordnen den Befund kalkulatorisch ein und führen die anschließende Sanierung in einem Gewerk durch.
Von Kornwestheim aus erreichen wir Leonberg in rund 22 Minuten über die A81. Vor-Ort-Termine vereinbaren wir typischerweise binnen einer Woche, bei Sofort-Einsätzen auch kurzfristiger per Telefon. Geschäftsführer Ebubekir Asci nimmt den Erst-Anruf persönlich entgegen — keine Hotline. Erst-Einschätzung melden wir binnen 24 Stunden zurück; verbindlicher Festpreis folgt nach kostenfreier Vor-Ort-Begehung.
Alle Leonberger Stadtteile: Stadt, Eltingen, Höfingen, Warmbronn, Gebersheim und Silberberg. Auch die Nachbargemeinden Renningen, Rutesheim, Weissach und Heimsheim gehören zu unserem regulären Einzugsgebiet — Anfahrtszeiten 25 bis 35 Minuten ab Kornwestheim. In den älteren Stadtteilen Eltingen und Höfingen sind Asbest-Eternit-Dächer und Floor-Flex-Beläge der Bauphase 1960 bis 1985 typische Befunde.
Ja. Im Gewerbegürtel zwischen Leonberg, Rutesheim und Weissach betreuen wir regelmäßig Industrierückbauten, Schadstoffsanierungen (Asbest, KMF, PAK, PCB) und sortenreinen Verwertungs-Rückbau nach Kreislaufwirtschaftsgesetz. Auch als Nachunternehmer für Generalunternehmer mit kurzen Bauzeitfenstern; lückenlose TRGS-Dokumentation und sortenreine Container-Logistik gehören zur Standard-Übergabeakte ohne Aufpreis.
Ja. Eltingen, Höfingen und Warmbronn haben einen hohen Anteil an Reihenhaussiedlungen aus dieser Bauphase. Eternit-Dachplatten, Floor-Flex-Beläge unter Teppich, Nachtspeicheröfen mit asbesthaltigen Speichersteinen und alte Mineralwolle-Dachdämmung sind die typischen Funde. Materialprobe vermitteln wir, Sanierung läuft TRGS-519- bzw. TRGS-521-konform mit Anzeige und Big-Bag-Entsorgung samt Begleitschein.
Von Kornwestheim aus erreichen wir Fellbach in rund 18 Minuten Fahrzeit über die L1140. Bei Schmiden und Oeffingen sind es 20 bis 25 Minuten. Vor-Ort-Termine vereinbaren wir typischerweise binnen einer Woche, bei Sofort-Einsätzen auch kurzfristiger. Geschäftsführer Ebubekir Asci nimmt den Erst-Anruf persönlich entgegen — keine Hotline, keine Warteschleife.
Alle Fellbacher Stadtteile: Fellbach-Stadt, Schmiden, Oeffingen und Lindle. Auch die Nachbargemeinden Waiblingen, Kernen, Korb und Weinstadt liegen in unserem regulären Einsatzgebiet. In den Weinbaugemeinden des Remstals sind Asbest-Eternit an Wirtschaftsgebäuden und Scheunen sowie alte KMF-Dämmungen in Wohngebäuden der 60er- und 70er-Jahre typische Befunde, die wir TRGS-konform sanieren.
Ja. Im Gewerbegürtel zwischen Fellbach und Stuttgart-Bad Cannstatt betreuen wir Hallenrückbauten, Schadstoffsanierungen in alten Werkstätten (PAK in Teerbeschichtungen, asbesthaltige Bodenbeläge) und Containerdienste für Bauschutt. Sortenrein nach Gewerbeabfallverordnung mit lückenlosem Entsorgungsnachweis. Auch als Nachunternehmer für Generalunternehmer mit kurzen Bauzeitfenstern arbeiten wir verlässlich und dokumentiert.
Ja, sehr häufig. Eternit-Dachplatten, Floor-Flex-Bodenbeläge unter Teppich, alte Nachtspeicheröfen mit asbesthaltigen Speichersteinen und Rohrisolierungen aus Asbest sind die wiederkehrenden Themen bei Modernisierungen in diesem Bestand. Materialprobe durch ein akkreditiertes Labor (typisch 150–250 € pro Bauteil) vermitteln wir, Sanierung läuft TRGS-519-konform mit Anzeige und Begleitschein.
Von Kornwestheim aus erreichen wir Bietigheim-Bissingen in rund 15 Minuten über die B27. Vor-Ort-Termine vereinbaren wir typischerweise binnen einer Woche, bei Sofort-Einsätzen auch kurzfristiger per Telefon oder WhatsApp. Geschäftsführer Ebubekir Asci nimmt den Erst-Anruf persönlich entgegen — keine Hotline. Erst-Einschätzung melden wir binnen 24 Stunden zurück.
Alle Stadtteile: Bietigheim, Bissingen, Untermberg, Buch und Metterzimmern. Auch Nachbargemeinden wie Tamm, Ingersheim, Pleidelsheim, Freiberg und Besigheim liegen in unserem Einzugsgebiet. Anfahrtszeiten 10 bis 25 Minuten ab Kornwestheim. Im historischen Altstadtbestand und in den Weinbaugemeinden des Enz- und Neckartals sind die typischen Befunde Eternit-Dachplatten und KMF-Dachdämmungen.
Ja, mit besonderer Sorgfalt: Bei denkmalgeschützten oder denkmalwerten Substanzen koordinieren wir die Anforderungen des Denkmalschutzes mit den TRGS- und KrWG-Vorgaben. Erschütterungsarme Maschinentechnik, sorgfältige Substanztrennung und Doku in Bild und Schrift gehören dazu. Auch proaktive Nachbarschafts-Kommunikation und Tiefbauamt-Abstimmung für Container-Stellung im öffentlichen Verkehrsraum sind in der Altstadt Standard.
Ja. Die alten Industrie- und Bahnflächen (z. B. ehemaliges Schöller-Tafel-Werk und ehemalige Bahnflächen entlang der Strecke nach Heilbronn) bergen häufig Schadstoffe — Asbest, KMF, PAK in Teerbeschichtungen, PCB in Fugendichtungen. Vor jedem Rückbau steht eine Schadstoff-Voruntersuchung; wir koordinieren das mit akkreditierten Sachverständigenbüros der Region und führen die anschließende Sanierung in einem Gewerk durch.
Ja. Heilbronn und der gesamte Landkreis Heilbronn liegen in unserem Einzugsgebiet — von Lauffen am Neckar über Neckarsulm und Weinsberg bis Möckmühl und Bad Rappenau. Anfahrt ab Kornwestheim rund 35 bis 60 Minuten je nach Ziel über die A81. Auch Brackenheim, Eppingen und Bad Wimpfen gehören dazu; die Anfahrt kalkulieren wir transparent in den Festpreis ein.
Rund 35 km über die A81 bis zur Heilbronner Stadtmitte; Anfahrtszeiten 35 bis 60 Minuten je nach Tageszeit und Verkehrslage. Bei Großprojekten rechnen wir die Anfahrt pauschal ab und legen sie im Festpreis offen, bei Kleinaufträgen transparent nach tatsächlichem Aufwand. Mehrere Termine in der Region versuchen wir zu bündeln, um die Anfahrtskosten fair umzulegen.
Ja. Im Landkreis Heilbronn ist das ein häufiges Einsatzfeld: alte Scheunen, Nebengebäude und Wirtschaftsräume mit asbesthaltigen Dachplatten, ungebundener Mineralwolle oder kontaminiertem Bauschutt. Wir übernehmen Voruntersuchung mit akkreditierten Sachverständigenbüros, TRGS-konforme Sanierung mit Anzeige beim Regierungspräsidium Stuttgart und sortenreinen Rückbau gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz aus einer Hand.
Ja. Auch die nördlichen Kreisgemeinden bedienen wir — vor allem bei Projekten, die einen Nachunternehmer mit TRGS-519- und TRGS-521-Sachkunde brauchen. Die Anfahrt kalkulieren wir fair, ohne versteckte Zuschläge; bei mehrtägigen Projekten kommt die Bauleitung mit. Anfragen zu Eternit-Dachplatten, KMF-Sanierung an Dachböden und Industrierückbau sind in dieser Region besonders häufig.
Rufen Sie an, schreiben Sie per WhatsApp oder Formular — kostenfreier Vor-Ort-Termin in der Region Stuttgart, Rückmeldung innerhalb 24 Stunden.
Werktags von 07:00–17:00. Sofort-Einsätze nach Absprache.
WhatsApp: Antwort werktags innerhalb 4 Stunden — Sofort-Einsätze bitte direkt anrufen.